OT-Security und Inventar für produzierende Unternehmen
Asset Inventory für OT und IT: Inventar, Netz und Risiko in einem Bestand.
Ein Hersteller meldet eine Schwachstelle. Haben wir solche Systeme im Einsatz, wo stehen sie, und wer kümmert sich darum? Mit dem Asset Inventory von Onamus ist die Antwort in Minuten eine Liste betroffener Anlagen und ein Ticket beim Richtigen.
Gebaut für gewachsene OT-Landschaften
Viele Hersteller, alte und neue Generationen, lange Lebenszyklen: Jedes Gerät steht mit Anlage, Netz, Firmware-Stand, Kritikalität, Wartungsfirma und Zuständigkeit an einem Ort. Standorte bilden Werk, Anlage, Halle, Raum und Schrank als Baum ab, Gerätetypen und Klassifizierung mit Schutzbedarf und Purdue-Level ordnen den Bestand ein.
Vorhandene Listen und Systeme kommen über die API hinein, Probes und Agents zeigen, was im Netz wirklich hängt.
Aus Dokumentation wird Arbeitsgrundlage
Die Sicherheitsmeldung wird zur Liste betroffener Anlagen und zum Ticket beim Richtigen. Das Support-Ende wird zur Investitionsplanung. Das neue System bekommt Netz, IP-Adresse und Verantwortlichen, bevor es in Betrieb geht.
- Netzwerkplanung mit VRFs, Netzen, Bereichen, VLANs, freien Adressen und DNS
- Software- und Firmwarestände je Gerät, Suche nach betroffenen Versionen
- Lifecycle und Support-Ende als Grundlage für Wartungs- und Investitionsplanung
- Tickets, Boards und Checklisten direkt am Asset
Risikomanagement aus demselben Bestand
Risikoanalysen bewerten Bedrohungen je Anlage, Maßnahmen werden Tickets, der Risikoeigner gibt das Restrisiko frei, und jedes Jahr startet die nächste Runde von selbst. Das Risikoregister zeigt Geschäftsführung und Auditor die Top-Risiken, was überfällig ist und was zur Prüfung ansteht.
Lieferanten gehören dazu: Audits laufen als wiederkehrende Checklisten, Befunde werden Tickets, Berichte liegen als Dokumente an den Anlagen, die der Lieferant wartet. Export als XLSX oder PDF auf Knopfdruck.
Häufige Fragen
Eignet sich das Asset Inventory für OT-Umgebungen mit SPS, HMI und Leitsystemen?
Ja. Gerätetypen wie SPS, HMI oder Switch, Klassifizierung mit Kritikalität und Purdue-Level, Anlagenbezug und Firmware-Stände sind eingebaute Felder, erweiterbar um eigene Klassen und Felder.
Wie kommen bestehende Listen und CMDB-Daten hinein?
Über die dokumentierte API mit Dienstkonten oder per Import. Probes und Agents ergänzen, was im Netz tatsächlich erreichbar ist.
Was braucht ein Auditor?
Risikoregister und Risikoanalysen lassen sich als XLSX und PDF exportieren, mit Freigaben, Runden und Historie. Was das Team pflegt, ist zugleich der Nachweis.
Läuft das Modul ohne Cloud?
Ja. Das Asset Inventory läuft wie ganz Onamus on premise in Ihrem Netz; es werden keine Daten an externe Dienste gesendet.
Die Module
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Wir zeigen Ihnen Onamus in Ihrer Umgebung: on premise, mit Ihren Anlagen, Ihrem Verzeichnis und Ihren Abläufen.